Feminist Press Part 1

An dieser Stelle möchten wir Euch in loser Reihenfolge feministische Zeitschriften vorstellen. Den Anfang macht die feministische Presse aus dem D.I.Y.-Bereich.

Die 2008 in Leipzig gegründete outside the box – Zeitschrift für feministische Gesellschaftskritik hat sich zur Aufgabe gemacht, feministische Debatten von ihrem Randerscheinungs-Dasein in den Betrachtungs-Mittelpunkt zu rücken. Bei ihrer emanzipatorischen Auffassung des Feminismus-Begriffs sollen auch Überschneidungen mit anderen Diskriminierungsformen wie Antisemitismus und Rassismus beachtet werden, um eine umfassende emanzipatorische Kritik üben zu können.

In Wien erscheint zweimal im Jahr das Magazin fiber. werkstoff für feminismus & popkultur als „(Medien-)Projekt“, das versucht, Frauen zu mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zu verhelfen, feministisches Gedankengut zu verbreiten und eine Vernetzung zu fördern. Die fibretten wollen Verborgenes sichtbar machen und populäre Musik, Konsumkultur, TV-Shows & Co. aus einer feministischen Perspektive neu beleuchten.

KRASS – kritische Assoziationen ist eine Hamburger Variante moderner Herrschafts-, Macht- und Normkritik, die sich als pro-post-queer-feministisch versteht. Die Zeitschrift vernetzt TheoretikerInnen, KünstlerInnen und SchrifstellerInnen und versucht durch Infragestellung vermeintlicher Normen zu einer Veränderung der Gesellschaft beizutragen.

Alle drei Magazine freuen sich über neue LeserInnen und können, sofern vorhanden, über die MONAliesA bezogen werden.

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