20 Jahre Little Earthquakes

Vor 20 Jahren veröffentliche Tori Amos einer ihrer wichtigsten und großartigsten Platten: Little Earthquakes.

Nach ihrem ersten und doch recht unglücklichen Start als Musikerin mit dem Projekt Y Kant Tori Read, kehrte sie zu ihrem Klavier zurück und schrieb Musikgeschichte.
1992, als die Welt komplett dem Grunge-Fieber verfallen war, tauchte sie mit ihrem Bösendorfer auf und legte eine bis dato nicht dagewesene Karriere als Musikerin und Komponistin hin. Songs wie „Crucify“, „Winter“, „Silent all these years“ oder der Jahrtausendsong „Me and a Gun“ gehören heute zu ihren Klassikern und werden regelmäßig auf ihren inzwischen legendären Konzerten gespielt.

Doch nicht nur auf musikalischer Ebene betrat Tori Amos Neuland. Auch mit ihren Texten setzte sie neue Maßstäbe: Feminismus, Christentum, Patriarchat und weibliche Sexualität bilden bis heute ständige Themen auf ihren Alben. Unvergessen sind Textzeilen wie „Boy you best pray that I bleed real soon…“, „Look I´m standing naked before you, don´t you want more than my sex“ oder „give me life, give me pain, give me myself again“.

Zugegeben, hier schreibt ein glühender Tori-Amos-Fan und diese Platte sei allen empfohlen, die sich mit dem umfangreichen und komplexen Werk der rothaarigen Ausnahmekünstlerin beschäftigen wollen. Ein kleiner Einstieg sei hier gegeben, ansonsten kann man bei uns vorbeischauen und CDs sowie Bücher von Tori Amos ausleihen.

 

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