Aktuelle Veranstaltungen

Vorträge zum Nachhören:
https://www.mixcloud.com/MONAliesA_Leipzig/

Leseklub (fortlaufend) jeden zweiten Mittwoch 19 Uhr: Leseklub in der MONAliesA

Feministischer MÜTTER*-Stammtisch (fortlaufend) alle vier Wochen Montag, 21 Uhr, nächster Termin 14.01.

Lesung aus der „PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben“ #4 mit El Awadalla (Wien) und kaśka bryla (Leipzig, PS), Moderation: Carolin Krahl (Leipzig, PS)

Ausführliche Beschreibung

Leseklub (fortlaufend)

Jeden zweiten Mittwoch 19 Uhr: Leseklub in der MONAliesA – nächste Termine sind am  19.12., 16.01., 30.01., 13.02. und 27.02. (Lesepensum: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura von Irmtraud Morgner bis einschließlich das 11. Buch)

Der Leseklub in der MONAliesA lädt ein, sich mit der Literatur von Frauen aus der DDR und Osteuropa zu beschäftigen. Wir wollen uns mittwochs (2-wöchentlich) von 19:00 bis 20:30 Uhr in einer offenen Runde unseren Fragen zu Feminismus, Geschichte, Politik und Literatur – zunächst – in den Werken der Autorinnen Joanna Bator, Brigitte Reimann, Irmtraud Morgner und Gisela Steineckert widmen. Jede*r sei herzlich ermuntert, in den Leseklub einzutreten und an der Gestaltung der Sitzungen mitzuwirken, etwa die Moderation für Sitzungen mit spezifischen Themenkomplexen zu übernehmen, kleinere Vorträge zu eigenen Fragestellungen einzubringen, sich über die Autorin und ggf. Übersetzerin zu informieren und vieles ähnliches mehr.

Oberstes Ziel des Leseklubs ist, Freude am Lesen zu fördern und uns mit anderen über unsere Leseerfahrungen auszutauschen! Außer der für einen Leseklub nicht überraschenden Lesebereitschaft und der Neugier und Offenheit gegenüber oben genannten Themen sind daher keine Voraussetzungen nötig. Allerdings möchten wir eine schöne Atmosphäre kreieren, in der keine*r Angst haben muss, etwas zu sagen oder zu fragen. Wir bitten also darum, eine Portion Geduld und Empathie mitzubringen.

Bis dahin freut sich auf euch:
Der Leseklub in der MONAliesA!

Kontakt via Email: DerHessischeLandbote at disroot.org

nach oben

Feministischer MÜTTER*-Stammtisch / Empowerment Süd (fortlaufend)

Montag alle vier Wochen, 21-22.30 Uhr, nächster Termin 14.01.

Die erste Kennenlernrunde ergab, dass sowohl an Theorie als auch Erfahrungsaustausch Interesse besteht. Wir wollen zunächst im 4-Kalenderwochen-Rhythmus bleiben und ausprobieren, Theorie und Erfahrungsaustausch abzuwechseln. Inhaltlich wird es um das Sammeln von Themen und Ideen gehen, wie die einzelnen Sitzungen gestaltet werden können, und damit auch darum, einander noch weiter kennenzulernen. Ein Vorschlag zu einer ersten Theoriesitzung war etwa, sich die outside the box-Ausgabe “Gebären” vorzunehmen (outside-mag.de/issues/3/posts), um durch die Textlektüre zu eigenen Fragestellungen und Thesen zu gelangen. Außerdem soll eine kleine Literaturliste entstehen.

Vorschläge im Block “Theorie” rund um das Thema kritische Mütterlichkeit sind herzlich willkommen, das Genre ist dabei nicht entscheidend. Als Material können auch gerne Belletristik, Zines oder eben Studien, z.B. der Zweiten Frauenbewegung o.ä., dienen. Bitte keine Scheu vor “Theorie”: Niemand braucht besondere Vorkenntnisse, wir werden uns im gemeinsamen Austausch mit dem Material auseinandersetzen und ganz sicher auf viel Spannendes und Erkenntnisreiches stoßen. Es soll nicht um das “Durcharbeiten” von akademischer Fachliteratur gehen und um “richtig” oder “falsch”, sondern darum, durch das Gelesene miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Perspektiven auf die eigene Situation zu gewinnen! Auch für die Austausch-Sitzungen können Themenschwerpunkte gesetzt werden. Viele haben einen Bedarf nach Austausch übers Stillen, sodass das z.B. ein mögliches Thema für eine erste solche Sitzung wäre. Natürlich ist es möglich, nur zu einzelnen Stammtischsitzungen zu kommen, also z.B. nur zum Erfahrungsaustausch.

nach oben

Lesung aus der „PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben“ #4″

Was bedeutet Alter für Fragen gesellschaftlicher Diskriminierung? Welchen Platz weist einem das eigene Geburtsjahr im Literaturbetrieb zu? Wer hat die Zeit auf seiner Seite und warum? Was heißt es für eine Schriftsteller*in, das alter (lat.), also das andere zu sein? Welche Möglichkeiten gibt es, feministische Geschichtsschreibung in die Literatur zu tragen?

Aus der #4 von PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben werden Essays zum Thema „alter“ gelesen und in offener Runde diskutiert. PS versteht sich als literarische Plattform, die in aktuelle Debatten des Literaturbetriebes eingreift und Strukturen sichtbar macht. Die jährlich erscheinende Zeitschrift vereint neben Essays und Interviews literarische Texte aller Disziplinen, in print und digital.

Es lesen: El Awadalla (Wien) und kaśka bryla (Leipzig, PS).
Moderation: Carolin Krahl (Leipzig, PS)

Advertisements