Aktuelle Veranstaltungen

Vorträge zum Nachhören:

https://www.mixcloud.com/MONAliesA_Leipzig/

Leseklub (fortlaufend) jeden zweiten Mittwoch 19 Uhr: Leseklub in der MONAliesA (Am 10.04. starten wir mit einem neuen Buch und treffen uns zur Erstbesprechung: Wir werden „Karen W.“ von Gerti Tetzner lesen. Lektüregrundlage ist die Originalausgabe des Mitteldeutscher Verlags, Halle, 1974 (und kommende Auflagen!))

Feministischer MÜTTER*-Stammtisch (fortlaufend) alle vier Wochen Montag, 21 Uhr, nächste Termine 8.4., 6.5., 3.6., 1.7., 29.7., 26.8., 23.9., 21.10., 18.11. und 16.12. Bei Fragen und Interesse schreibt gerne an: DerHessischeLandbote@disroot.org

Donnerstag, 25.04.19, 19 Uhr: Vortrag Gedenkstätte für Zwangsarbeit: Die Aufseherinnen des KZ-Außenlagers “HASAG Leipzig”

Freitag, 17.05.19 – Sonntag, 19.05.19: Fahrt in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (ausgebucht, es gibt eine Warteliste)

Donnerstag, 20.06.19, 19 Uhr: „Traumgeburt oder Geburtstrauma? – Zum neuen Unbehagen an der Geburt“, Vortrag und Diskussion mit Dr. Sabine Flick

Freitag, 28.06.19, 19 Uhr: Merle Stöver: Die Achillesferse der Intersektionalität – Überlegungen zu Antisemitismus als blinder Fleck der Intersektionalität

Freitag, 13.09.19, 19 Uhr: Film „Unter der Haut liegen die Knochen“ von Marlene Pardeller zum Thema Femizid, Vorstellung der Kampagne „KeineMehr“

Freitag, 11.10.19, 19 Uhr: „Die Sportlerin. Die Geschichte der feministischen Kickboxerin Claudia Fingerhuth“, Lesung mit Ulrike Gramann

Ausführliche Beschreibung

Leseklub (fortlaufend)

Jeden zweiten Mittwoch 19 Uhr: Leseklub in der MONAliesA – nächste Termine sind am 10.04., 24.04., 08.05. und 22.05. (Lesepensum: Am 10.04. starten wir mit einem neuen Buch und treffen uns zur Erstbesprechung: Wir werden „Karen W.“ von Gerti Tetzner lesen. Lektüregrundlage ist die Originalausgabe des Mitteldeutscher Verlags, Halle, 1974 (und kommende Auflagen!) )

Der Leseklub in der MONAliesA lädt ein, sich mit der Literatur von Frauen aus der DDR und Osteuropa zu beschäftigen. Wir wollen uns mittwochs (2-wöchentlich) von 19:00 bis 20:30 Uhr in einer offenen Runde unseren Fragen zu Feminismus, Geschichte, Politik und Literatur – zunächst – in den Werken der Autorinnen Joanna Bator, Brigitte Reimann, Irmtraud Morgner und Gisela Steineckert widmen. Jede*r sei herzlich ermuntert, in den Leseklub einzutreten und an der Gestaltung der Sitzungen mitzuwirken, etwa die Moderation für Sitzungen mit spezifischen Themenkomplexen zu übernehmen, kleinere Vorträge zu eigenen Fragestellungen einzubringen, sich über die Autorin und ggf. Übersetzerin zu informieren und vieles ähnliches mehr.

Oberstes Ziel des Leseklubs ist, Freude am Lesen zu fördern und uns mit anderen über unsere Leseerfahrungen auszutauschen! Außer der für einen Leseklub nicht überraschenden Lesebereitschaft und der Neugier und Offenheit gegenüber oben genannten Themen sind daher keine Voraussetzungen nötig. Allerdings möchten wir eine schöne Atmosphäre kreieren, in der keine*r Angst haben muss, etwas zu sagen oder zu fragen. Wir bitten also darum, eine Portion Geduld und Empathie mitzubringen.

Bis dahin freut sich auf euch:
Der Leseklub in der MONAliesA!

Kontakt via Email: DerHessischeLandbote at disroot.org

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Feministischer MÜTTER*-Stammtisch / Empowerment Süd (fortlaufend)

Montag alle vier Wochen, 21-22.30 Uhr, nächste Termine 8.4., 6.5., 3.6., 1.7., 29.7., 26.8., 23.9., 21.10., 18.11. und 16.12.

Der feministische MÜTTER*-Stammtisch ist ein offener Treff für alle, die sich kritisch und mit einem feministischen Anliegen mit Mutter-Sein, Mütterlichkeit, Mutterrollen u.ä. auseinandersetzen wollen. Der Stammtisch findet alle vier Kalenderwochen, möglichst pünktlich um 21 Uhr in der Monaliesa statt, er dauert etwa 90 Minuten und kinderfrei. Der Stammtisch ist aus der Mütter*-Vernetzung empowerment und empoerung hervorgegangen und nur eines von vielen Formaten, in denen die Vernetzung von linken Müttern* in Leipzig passiert.

Der Stammtisch erfolgt mit Theorie- und Austausch-Sitzungen im Wechsel. Vorschläge im Block “Theorie” rund um das Thema kritische Mütterlichkeit sind herzlich willkommen, das Genre ist dabei nicht entscheidend. Bislang haben wir uns mit der „Gebären“-Ausgabe der outside the box, „Kritik des Staatsfeminismus“ von Lily Lent und Andrea Trumann und „Emanzipation undenkbar?! Mutterschaft und Feminismus“ von Marie Reusch beschäftigt. Als Material können jedoch genauso gut Belletristik, Zines oder eben Studien, z.B. der Zweiten Frauenbewegung o.ä., dienen. Bitte keine Scheu vor “Theorie”: Niemand braucht besondere Vorkenntnisse, wir werden uns im gemeinsamen Austausch mit dem Material auseinandersetzen und ganz sicher auf viel Spannendes und Erkenntnisreiches stoßen. Es soll nicht um das “Durcharbeiten” von akademischer Fachliteratur gehen und um “richtig” oder “falsch”, sondern darum, durch das Gelesene miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Perspektiven auf die eigene Situation zu gewinnen! Auch für die Austausch-Sitzungen können Themenschwerpunkte gesetzt werden. Viele haben einen Bedarf nach Austausch übers Stillen, sodass das z.B. ein mögliches Thema für eine erste solche Sitzung wäre. Natürlich ist es möglich, nur zu einzelnen Stammtischsitzungen zu kommen, also z.B. nur zum Erfahrungsaustausch.

Bei Fragen und Interesse schreibt gerne an: DerHessischeLandbote at disroot.org

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Donnerstag, 25.04.19, 19 Uhr: Vortrag Gedenkstätte für Zwangsarbeit: Die Aufseherinnen des KZ-Außenlagers “HASAG Leipzig”

Die Rolle von Frauen im NS war lange Zeit umstritten. Erst gegen Ende der 1980er Jahre richtete sich der Blick der Forschung von der einseitigen Opferperspektive hin zu einem Verständnis von Frauen als (Mit)Täterinnen und eigenständig handelnden Akteurinnen innerhalb des nationalsozialistischen Verfolgungsapparates. In Leipzig existierte seit 1944 das KZ-Frauenaußenlager „HASAG Leipzig“. Die ca. 5000 weiblichen Häftlinge wurden rund um die Uhr von über 80 KZ-Aufseherinnen bewacht.
Nach 1945 gab es keine weitergehende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen Täterinnen.

Die Referentinnen widmen sich seit 2017 in einem Forschungsprojekt der Aufarbeitung der Biografien dieser Aufseherinnen. Der Vortrag zielt darauf ab, am Beispiel des KZ-Außenlagers „HASAG Leipzig“ eine Einführung in das Thema KZ-Aufseherinnen zu geben. Dabei sollen anhand von Forschungsergebnissen die Wege der Frauen von ihrer Rekrutierung bis zu ihrem Dienst im Außenlager sowie mögliche Handlungsräume und der
juristische Umgang mit ihren Verbrechen nach 1945 beleuchtet werden.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Gedenkstättenfahrt Ravensbrück, in Kooperation mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig.

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Freitag, 17.05.19 – Sonntag, 19.05.19: Fahrt in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

AUSGEBUCHT, es gibt eine Warteliste

In Kooperation mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig

Vom 17. bis 19.5.2019 besuchen wir mit einer Gruppe von 25 Personen die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück sowie das Gelände des ehemaligen KZ Uckermark. Wir wollen uns während unseres Aufenthalts vor allen Dingen mit Erinnerung, Erinnerungsdiskursen und Gedenken auseinandersetzen. Wie wird den Frauen, Mädchen und Lesben, welche dort inhaftiert, zur Zwangsarbeit gezwungen und ermordet wurden, gedacht? Wie an sie erinnert?

An beiden Orten werden wir an Führungen teilnehmen (Angelika Meyer/ Ravensbrück, Initiative Gedenkort KZ Ravensbrück). Es wird auch viel Zeit eingeräumt, selbstständig Eindrücke zu gewinnen. Am Ende jedes Tages wollen wir zusammenkommen und uns austauschen. Wir übernachten in der Jugendherberge Ravensbrück, sie befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers. Diese Situation wird in unseren Gesprächen eine Rolle spielen.
Zusätzlich zu der Fahrt wird es ein Vorbereitungs- sowie ein Nachbereitungstreffen geben:

Donnerstag, 09.05.19, 19 Uhr: Vorbereitungstreffen
Donnerstag, 23.05.19, 19 Uhr: Nachbereitungstreffen

Diese dienen der gemeinsamen Vorbereitung und anschließenden Reflexion.

!! über die genaue Zugverbindung, Treffpunkt, Zeitplan etc. werden die Teilnehmenden rechtzeitig informieren !!

Alle Menschen sind unabhängig von ihren Kenntnissen oder ihres Vorwissens eingeladen, mitzukommen. Für die gemeinsame Anreise mit dem Zug, Übernachtung und Verpflegung ist ein Betrag von 25€ zu zahlen. Sollte dies eine Hürde für euch sein, sprecht uns bitte an, sodass wir einen Weg finden können, wie ihr trotzdem an der Fahrt teilnehmen könnt.
Anmeldung sind unter bibliothek@monaliesa.de ab jetzt möglich.

Außerdem könnt ihr im April zwei Veranstaltungen, welche auf das Thema vorbereiten, in der MONAliesA besuchen:

7.4. Barbara Degen – Lesbendiskriminierung: Kein Recht auf Erinnerung?

25.4. Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig – Die Aufseherinnen des KZ-Außenlagers “HASAG Leipzig”

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Donnerstag, 20.06.19, 19 Uhr: „Traumgeburt oder Geburtstrauma? – Zum neuen Unbehagen an der Geburt“

Vortrag und Diskussion mit Dr. Sabine Flick

Seit wenigen Jahren engagieren sich Aktivist*innen der so genannten „Roses Revolution“gegen geburtshilfliche Gewalt in Europa. Sie beziehen sich dabei auf Erfahrungen respektlosenUmgangs und ungerechtfertigter Behandlung bis hin zu körperlicher Misshandlung, die Frauen unter der Geburt erleben. Während die WHO dazu bereits ein Statement veröffentlicht hat, die Diskussionen um ‚Black BirthingJustice‘ in den USA aufrassistische Strukturen auch in der Geburtshilfehinweisenund in einigen lateinamerikanischen Ländern geburtshilflichen Gewalt sogar bereits als Rechtsgegenstand verhandelt wird, hat die Debatte in Europa gerade erst begonnen. Interessanterweise konzentriert sich die europäische, insbesondere deutschsprachige Diskussion stark auf die psychischen Aspekte der Erfahrungen mit geburtshilflicher Gewalt. Mütter, Doulas und Hebammen beschreiben traumatische Erlebnisse während der Geburt und leiten Folgeprobleme beim Stillen, Depressionen und Bindungsprobleme mit dem Säugling aus diesen Traumata ab. Experten aus Psychotherapie und Psychiatrie stehen Pate für diese Erklärungen. In der Folge bietet der Bereich der Eltern-Kind-Psychotherapie immer mehr Dienstleistungen zur Prävention und Bewältigung von Geburtstraumata an.
Was ist passiert? Erleben wir tatsächlich ein #metoo im Kreißsaal? Ist dies alles also ein Hinweis darauf, dass sich die Situation der Frauen unter der Geburt in Europa verschlechtert hat oder sind womöglich noch andere Diskurse am Werk, die uns ein insgesamt stark verändertes Bild von dem geben, was heute unter einer „normalen“ Geburt verstanden wird?Und welche Rolle spielt die Ökonomisierung der Kliniken?Der Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen und greift dabei auf laufende Forschungen zurück.

Dr. Sabine Flick vertritt derzeit die Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und forscht am dortigen Institut für Sozialforschung. Ihre Schwerpunkte sind Medizin- und Wissenssoziologie, qualitative Forschungsmethoden sowie die Soziologie der Geschlechterverhältnisse. Neben ihrer Tätigkeit in der Wissenschaft ist sie als Supervisorin in Feldern psychosozialer Arbeit unterwegs.

Der Vortrag ist Teil der neuen Veranstaltungsreihe „Geschlecht. Gesellschaft. Psyche“ der monaliesa. In dieser Veranstaltungsreihe wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, inwiefern die Kategorie Geschlecht vermittelt über gesellschaftliche Prozesse mit psychischer Gesundheit zusammenhängt bzw. auch andersherum, wie psychische Gesundheit durch gesellschaftliche Veränderungen insbesondere bezüglich Geschlechternormen befördert werden könnte.

Freitag, 28.06.19, 19 Uhr: Die Achillesferse der Intersektionalität – Überlegungen zu Antisemitismus als blinder Fleck der Intersektionalität

Referentin: Merle Stöver

Wer sich einst hoffnungsvoll unter dem Schlagwort der Intersektionalität versammelte, musste mit jener Hoffnung vor der Unmöglichkeit, Antisemitismus adäquat zu erfassen und einzubeziehen, kapitulieren. Im Vortrag wird nicht nur jene Unmöglichkeit thematisiert, sondern auch zugleich der Blick auf aktuelle Entwicklungen geworfen, die den antisemitischen Geist der Intersektionalitätsdebatten der vergangenen Jahre offenbaren. Doch die Kapitulation vor dem Antisemitismus, der als Ressentiment, politische Bewegung und Ideologie zugleich für sich beansprucht, die Welt erklären zu können, soll nicht das Ende sein: Im Anschluss soll im Vortrag diskutiert werden, inwiefern Bedingungen geschaffen werden können, um Antisemitismus zu erfassen und im Zusammenspiel mit Rassismus, Sexismus oder Klassismus zu analysieren.“

Merle Stöver ist Masterstudentin am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Sie forscht, schreibt und spricht zu Antisemitismus und Geschlecht.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig.

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Freitag, 13.09.19, 19 Uhr: Film „Unter der Haut liegen die Knochen“ von Marlene Pardeller zum Thema Femizid, Vorstellung der Kampagne „KeineMehr“

Er untersucht, wie das gesamtgesellschaftliche Problem der Frauen*morde in den politisch so unterschiedlichen Realitäten wie Italien und Mexiko sich dennoch so ähnlich gestalten kann. Dabei werden Frauenhauskoordinatorinnen, Trägerinnen von Traditionen wie Schuachplattlerinnen und Wrestlerinnen sowie Forscherinnen zu diesem Thema befragt, um die Kausalzusammenhänge zu erforschen.
Nach einer gemeinsamen Diskussion mit der Filmemacherin wird der Bezug zur deutschen Realität hergestellt. Jeden Tag wird in Deutschland versucht, eine Frau* umzubringen. Das ist keine Realität, die wir als Normalzustand akzeptieren können. Die Arbeit der KeineMehr-Kampagne wird von den Initiatorinnen vorgestellt. Ziel der Kampagne ist es, die Zustände in Deutschland zu benennen um sie nachhaltig zu verändern.

Freitag, 11.10.19, 19 Uhr: „Die Sportlerin. Die Geschichte der feministischen Kickboxerin Claudia Fingerhuth“, Lesung mit Ulrike Gramann

Claudia Fingerhuth ist im Dahlem der 1960er Jahre aufgewachsen und erlebt die politischen Auseinandersetzungen der 1980er in Berlin-Kreuzberg: Proteste, Umbrüche, Aufbrüche. In dieser Zeit begegnet sie auch ihrer Lebenspartnerin Inken Waehner. Durch sie lernt Claudia das Kickboxen, feministische Selbstverteidigung und Wendo kennen. Sie findet sich schnell ein und beginnt mit Inken auch andere Frauen zu trainieren. 2009 gründen Claudia und Inken sogar einen eigenen Frauen- und Mädchensportverein – Lowkick (https://www.lowkick-berlin.de/index.php/de/). Doch zur gleichen Zeit erkrankt Claudia an Brustkrebs. Sie kämpft darum, informiert zu entscheiden, medizinische Möglichkeiten zu nutzen, ohne sich auszuliefern. Von Verein und Frauensport zieht sie sich nicht zurück: „Chemotherapie unter den Augen von 2000 Frauen“, nennt sie das. Nichts kann einer schicksalhaft schweren Krankheit nachträglich Sinn geben. Aber den guten Sinn eines bewegten, beweglichen Lebens löscht auch die Krankheit nicht aus.

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